Für Eltern und Lehrkräfte

In vielen Familien nehmen schulische Themen einen breiten Raum ein. Eine große Belastung für die ganze Familie entsteht immer dann, wenn es zu Schwierigkeiten im Zusammenhang mit der Schule kommt.

Ich beantworte gerne Fragen, wie das Kind in einem solchen Fall unterstützt werden kann. Dabei ist das Einbeziehen der Lehrkräfte ein wichtiger Bestandteil meiner Arbeit. Zusammen mit dem Kind und den Lehrkräften suchen wir nach geeigneten Lösungen.

Sollte eine Lern- und Leistungsstörung vorliegen, kann eine Integrative Lerntherapie erfolgen.

Diese greift die besonderen Schwierigkeiten des Kindes nach eingehender Diagnostik auf und das Kind wird schulbegleitend gefördert. Dabei kommen vorwiegend lernpsychologische und verhaltenspsychologische Therapieelemente zum Einsatz. 

Exemplarisch finden Sie hier einige Therapieangebote:

  • Förderprogramm Logisches Denkvermögen (1. und 2. Schuljahr)
  • Förderprogramm Lern-Methodik-Training zur Selbstmotivierung, Problemlösung und Lernorganisation (5-10. Klasse)
  • Leseverstehen. Förderung des Leseverständnisses (1.-6. Klasse)
  • Behandlung einer Lese-Rechtschreibstörung - Siehe LRS

Kostenübernahme:

Im  Einzelfall werden die Kosten für eine außerschulische, individuelle Therapie vom zuständigen Jugendamt getragen. Wenn ein Kind an einer chronischen Lernstörung leidet und zugleich eine seelische Behinderung droht oder bereits eingetreten sind, kann auf Antrag eine Lerntherapie über das Jugendamt finanziert werden (§35a SGB VIII). Solche Anträge werden jedoch nur in besonders gravierenden Fällen genehmigt. In der Regel müssen Eltern die Behandlungsmaßnahmen selbst finanzieren.

© Birgit Langanke