ADHS

Hans Guck in die Luft  und Zappelphilipp

Unkonzentriert? Nicht jeder Zappelphilipp hat ADHS

Zuerst die Diagnose dann die Therapie

Die fachärztliche Diagnose kann ab Beginn des 7 Lebensjahres gestellt werden. Bei Verdacht sind Fachärzte für Kinder- und Jugendpsychiatrie oder Fachärzte für Kinder- und Jugendmedizin die ersten Ansprechpartner.

Neben der klinischen Diagnose Aufmerksamkeitsdefizit-  oder Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung gibt es auch Legastheniker, die diese Störung zwar nicht zeigen, jedoch eine nicht ausreichende Aufmerksamkeit haben.

Sie sind weder hyperaktiv noch impulsiv.

Was ich anbiete:

  1. Begleitende Aufklärung
  2. Beratung und allgemeine Hilfen für die Familien
  3. Pädagogisch-psychologische Therapie

Wie bei der medikamentösen Therapie muss die Wirksamkeit der pädagogisch-psychologischen Maßnahmen immer kontrolliert werden. Als Faustregel kann gelten, dass nach spätestens drei bis vier Monaten einer Therapie eine deutliche Veränderung erkennbar sein sollte.

Die Therapie von Kindern mit ADHS setzt meist auf mehreren Ebenen an und versucht mit Eltern und Kindern aber auch mit Erziehern und Lehrern Wege zur Lösung konkreter bislang problematischer Situationen zu erarbeiten. Die Eltern-Kind und auch die Lehrer-Kind-Interaktion werden auf diese Weise geändert.

Bei Schulkindern kann ein konzentriertes und systematisches Arbeitsverhalten unterstützt werden. Mit Jugendlichen können Strategien erarbeitet werden, die ihnen helfen,  ihre selbstgesetzten Ziele zu erreichen

Hierbei werden verhaltenstherapeutisch orientierte Programme und Techniken eingesetzt.

© Birgit Langanke